Empathie vs Mitgefühl: Vom „vernünftigen“ Fühlen

Empathie ≠ Mitgefühl

Empathie ist eine wundervolle Eigenschaft, wenn Du mit ihr umzugehen verstehst. Weißt Du jedoch nicht, was Du mit all den auf Dich einströmenden Informationen anfangen sollst, kann sie zu immensem Stress führen. Im Extremfall sogar zu Burnout. So zumindest war es bei mir.

Den heutigen Aspekt meines Burnouts – der mittlerweile 13 Jahre her ist – habe ich bisher noch nie wirklich gewagt zu beschreiben. In einem früheren Artikel versuchte ich bereits, mich ihm anzunähern. Bisher fehlten mir dafür allerdings die richtigen Worte.

Die Zeit kurz vor und während meines Zusammenbruchs ist in meiner Erinnerung total konfus. Auf einer tieferen Ebene dagegen glasklar präsent.

Vor etwa einem Jahr gab mir ein Facebook-Kommentar einen entscheidenden Impuls. Darin war zu lesen, Empathie und Mitgefühl sei nicht das Gleiche.

Da hab ich erstmal ganz schön blöde geguckt.

„Seit wann das denn?“, fragte ich mich. Ich benutze diese Begriffe bisher synonym und kenne meines Wissens auch niemanden, der sie differenziert anwendet.

Intuitiv aber war mir sofort klar, dass ich hier etwas in die Hand bekam, was mit ermöglichen könnte, meinen Weg ins Burnout und dessen Tiefpunkt zu beschreiben. UND: Woraus der Schlüssel bestand, mit dem ich mich da herausgeholt hatte.

Für mich komme ich damit nicht nur dem Kern meiner Burnout-Karriere näher, sondern wage zu behaupten, DAS Rezept gegen Burnout in Händen zu halten. 🙂 Aber eins nach dem anderen.

Empathie vs Mitgefühl

Tatsächlich stieß ich bei meinen Nachforschungen sehr schnell auf Hinweise, dass in der neueren Hirnforschung Empathie und Mitgefühl unterschieden werden.

So sei, laut der Neurowissenschaftlerin Tania Singer, Empathie wie eine Resonanzfähigkeit, die uns befähige, Gefühle anderer Menschen zu teilen. Allerdings würde hier die Gefahr bestehen, dass diese Gefühle uns überwältigen und wir in emphatischen Stress geraten könnten, was wiederum zu Burnout führen könne.

Mitgefühl dagegen habe eine andere Qualität: Es habe etwas von der Fürsorge einer Mutter, die ihr Kind tröste und sei verbunden mit positiven, beruhigenden und liebevollen Gefühlen.

Empathie macht blind.In Schmerzempathie-Experimenten habe sich gezeigt, „dass das emphatische Miterleben von Schmerz von einem anderen neuronalen Netzwerk verarbeitet wird, als das aktiv-wohlwollende Mitgefühl.“ (Wikipedia)

Der kanadisch-US-amerikanische Psychologie-Professor Paul Bloom teilt diese Unterscheidung und erregte 2014 mit seiner These Aufsehen, Empathie mache uns blind und sei uns bei moralischen Entscheidungen keine gute Hilfe.

Reaktives vs. pro-aktives Mitschwingen

Im Laufe meiner Arbeit an diesem Artikel habe ich diesen beiden Begriffen meine eigene Umschreibung gegeben.

Ich bezeichne Empathie als ein reaktives Mitschwingen und Mitgefühl als ein pro-aktives Mitschwingen.

Wichtig waren mir die Wörter reaktiv und pro-aktiv, da sie in Bezug auf Burnout entscheidend sind.

Empathie ist re-aktiv, Mitgefühl pro-aktiv.Hinweis

Bitte beachte, dass ich keine Wissenschaftlerin bin und keinerlei wissenschaftlichen Anspruch erhebe. Ich habe auch nicht die Absicht, mich in die wissenschaftliche Diskussion über die Begriffsdefinitionen einzumischen. Ich nutze lediglich den Impuls, um mein ganz persönliches Verständnis dieser Begriffe in Bezug auf meine ganz persönlichen Erlebnisse als Burnie darzulegen und zu beschreiben.

Es handelt sich hier um den Versuch, meinem Burnout-Erleben eine Sprache zu geben. Die Differenzierung von Empathie und Mitgefühl hat in mir einige Gedanken losgetreten. Mithilfe dieses Artikels möchte ich diese zu Ende denken, ordnen und konkretisieren. Ich erhoffe mir dadurch ein noch tieferes Verständnis dessen, was ich erlebt habe und was genau mein Leben grundlegend und tiefgreifend verändert hat.

Außerdem möchte Dich daran teilhaben lassen, weil ich die Hoffnung in mir trage, Dir mit diesem Artikel einen hilfreichen Impuls mitgeben zu können. Dafür schreibe ich. Das ist mein Antrieb.

Gut! Jetzt, wo wir das geklärt haben, kann ich ja loslegen.

Nein, eine Sache noch: Wenn ich über Empathie oder Mitgefühl (oder wie auch immer Du es gerne umschreiben möchtest) schreibe, meine ich damit nicht nur das Mitschwingen mit anderen, sondern vor allem auch das Mitschwingen mit Dir selbst.

Ok, kann losgehen!

Mein Verständnis von Empathie im Sinne von Singer und Bloom

Wie gerade eben bereits erwähnt, verstehe ich unter Empathie im Sinne von Singer und Bloom ein reaktives Mitschwingen.

Empathie kann ins Burnout führen. Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedin

Ich denke, dass diese Form des Mitschwingens zu einem Sich-Abschotten statt zu einem Gesunden Abgrenzen führt, was wiederum einen Burnout begünstigt. Dazu aber mehr in meinem nächsten Beitrag.

Also: Wenn ich emphatisch reagiere, gehe ich in Resonanz mit den Gefühlen anderer. Das bedeutet, ich kann die Gefühle meines Gegenübers oder meiner Umgebung nicht nur wahrnehmen, sondern diese Gefühle werden in mir ausgelöst.

Unter Umständen können diese Gefühle so stark auf mich einwirken, dass ich von ihnen überwältigt werde und sie mich fortreißt. Hier sieht Singer die Gefahr eines Burnouts, was mich in meiner Erfahrung bestätigt.

Resonanz

Lass uns einen kleinen und sehr aufschlussreichen Exkurs in die Physik machen. Resonanz bezeichnet dort ein „verstärktes Mitschwingen eines schwingfähigen Systems“. (Wikipedia)

Wir Menschen sind schwingfähige Systeme. Die Atome in unseren Zellen schwingen. Das ist ihnen eigen. Würden sie nicht schwingen, wären sie tot.

Wir sind also schwingfähige Systeme. Und schwingfähige Systeme üben Einfluss aufeinander aus.

Der Stimmgabeltest

Diese aufeinander beeinflussenden Systeme lassen sich am Beispiel des Stimmgabeltests sehr einprägsam veranschaulichen.

Stell Dir vor, Du hast drei Stimmgabeln. Zwei mit dem Ton c (130,81 Hz) und eine mit dem Ton a (220 Hz).

Wenn Du jede Stimmgabel auf einen eigenen Klangkasten stellst und dann eine der Gabeln mit dem Ton c anschlägst, beginnt nach kurzer Zeit die andere mit dem Ton c einzustimmen, während die mit dem Ton a stumm bleibt.

Warum passiert das?

Die zweite Stimmgabel mit dem Ton c hat dieselbe Eigenfrequenz wie die angeschlagene Gabel. Die ausgesandten Schallwellen der ersten Stimmgabel regen die zweite zu Schwingungen an.

Erzwungene Schwingung

Im übertragenen Sinne können wir das mit Hilfe unseres Sprachgebrauchs auch folgendermaßen ausdrücken: Eine andere Person kann nur etwas in Dir zum Klingen bringen, was Du bereits in Dir trägst. Ihr seid in diesem Moment auf derselben Wellenlänge.

Das nennt man Resonanz oder auch – vorsicht, jetzt wird es interessant – „erzwungene Schwingung“.

Empathie ist erzwungene Resonanz mit Deinem Umfeld.

Resonanz ist eine erzwungene Schwingung. D.h., wenn Du dieselbe Wellenlänge mit jemandem hast, gehst Du in Resonanz, ob Du willst oder nicht.

Stoppst Du die erste Stimmgabel, klingt die zweite immer noch weiter. Auch dies finden wir in unserem Sprachgebrauch wieder, wenn etwas in uns „nachklingt“.

Das sich selbst verstärkende Echo

Im Rückblick trifft die Bezeichnung „erzwungene Schwingung“ genau das, was ich damals empfunden habe.

Ich fühlte mich meinem Umfeld komplett ausgeliefert. So viele negative Emotionen im Außen fanden in mir Widerhall (lat. resonare: widerhallen). Und sie hallten in mir nach, als ich wieder alleine war.

Dadurch, dass ich zu diesem Zeitpunkt über keine Strategie verfügte, diesen Hall abzuleiten, verstärkte er sich in mir.

Wie ein Echo, das immer wieder von den Wänden abprallt, in den Raum zurückgeworfen wird und daraufhin erneut ein Echo erhält. Die täglichen Außenreize fügten diesem anschwellenden Echo in mir immer neue Echos hinzu, die wiederum in meinem Inneren von den „Wänden“ abprallten usw.

Empathie kontrollieren lernen mit Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedinWas für ein Lärm!

Was für ein Lärm! Dieses Beispiel beschreibt ansatzweise, wie ich mich in dieser Zeit fühlte.

Niedergeschrien von mehreren sich selbst verstärkenden Echos in meinem Inneren, denen täglich neue Echos hinzugefügt wurden, die sich wiederum selbst verstärkten.

Unerträglich!

Und das über Monate hinweg.

Dieses Bild umschreibt vielleicht auch, weshalb Burnies taub nach außen zu sein scheinen.

In ihrem Inneren herrscht so ein Lärm und jeder Impuls von außen fügt erneuten Lärm hinzu. Da bleibt einem scheinbar nichts anderes übrig, als sich abzuschotten.

Vielleicht erklärt sich hier, weshalb ich diese Art des Mitschwingens als reaktiv bezeichne. Du bist nicht mehr in der Lage, selbstbestimmt zu agieren. Du reagierst nur noch und windest Dich in Dir selbst.

Total gefangen in einem Paradox des nach außen Gerichteten und nach innen Fixierten, konnte ich mich dem Einfluss meines Umfeldes nicht entziehen und war gleichzeitig mit dem Chaos in meinem Inneren völlig überfordert. Das gab mir schließlich den Rest.

Projektive Identifikation

Verschärft wurde diese Situation durch eine Form der Kommunikation, der ich sehr oft ausgesetzt war ohne davon zu wissen. Auch hierfür bedarf es Empathie und sie kostete mich sehr sehr sehr sehr viel Kraft.

In der Psychologie spricht man bei dieser Kommunikationsform von Projektiver Identifikation. Dabei handelt es sich darum, dass eine Person statt ein Gefühl zu fühlen es in eine andere Person hineinlegt.

Dabei  geht es nicht um eine einfache Projektion, bei der jemand seine Gefühle auf Dich wirft (lat. proicere = nach vorn werfen; (räumlich) hervortreten lassen, hinwerfen). In diesem Fall würde Dich Dein Gegenüber wütend erleben, Du selbst würdest Dich aber gar nicht so fühlen.

Die Projektive Identifizierung spielt sich tiefer ab.

Hier legt die Person ihr Gefühl, welches sie nicht fühlen kann oder möchte, in Dich hinein.

Das bedeutet, sie provoziert Dich so lange, bis Du ihr Gefühl übernimmst und es tatsächlich in Dir spürst. In diesem Fall erlebt Dich Dein Gegenüber nicht nur wütend, sondern Du bist tatsächlich wütend.

Du bist sozusagen der Kanal für das Gefühl Deines Gegenübers.

Illusion von Kontrolle

Nun hat der Übertragende einen Platz für sein Gefühl im Außen gefunden und kann es durch sein Verhalten regulieren, indem er z.B. versucht, Dich noch wütender zu machen oder Dich zu besänftigen. Das verschafft ihm die Illusion von Kontrolle über ein Gefühl, dem er nicht gewachsen ist und für das er die Verantwortung nicht übernehmen kann oder möchte.

Die Projektive Identifikation wird auch als direkte, emotionale Kommunikation verstanden. Es ist ein Mittel, seinem Gegenüber zu zeigen, wie man sich fühlt. Man könnte dies auch als Hilferuf verstehen.

Um die Botschaft der projizierenden Person verstehen zu können, muss die empfangende Person sehr selbstreflektiert und achtsam mit sich selbst sein. Sicherlich ist es für sie auch förderlich, um solche Prozesse zu wissen, um sie wahrnehmen und einordnen zu können. Das fällt selbst Therapeuten nicht immer einfach.

Zum Zeitpunkt meines Burnouts hatte ich bereits ein Ahnung, dass Prozesse in dieser Art möglich sein könnten. Wirklich bewusst war ich mir dessen aber nicht. Geschweige denn, dass ich gewusst hätte, wie ich mich davor hätte schützen können. Ich wusste damals ja noch nicht mal, dass es so etwas überhaupt gibt!

Mein Verständnis von Mitgefühl im Sinne von Singer und Bloom

Mitgefühl im Sinne von Singer und Bloom umschreibe ich, wie oben erwähnt, als pro-aktives Mitschwingen.

Empathie. Lerne Mitgefühl mit Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedin

Meiner Ansicht nach fördert diese Form des Mitschwingens sinnvolles und vorausschauendes Handeln und Zivilcourage. Auch hier der Verweis auf meinen nächsten Artikel, sonst sprengt das hier den Rahmen. ?

Pro-aktives Mitschwingen bedeutet für mich, ich nehme die Gefühle meines Gegenübers oder meines Umfeldes wahr, fühle diese Gefühle zu diesem Zeitpunkt aber nicht selbst.

Ich muss die Gefühle noch nicht mal zwingend persönlich durchlebt haben, um mit der anderen Person zu fühlen.

Wenn jemand sich ein Bein bricht, kann ich mitfühlen, auch wenn ich mir selbst noch nie das Bein gebrochen habe.

Oder wenn jemand einen geliebten Menschen verliert, kann ich mit ihm fühlen, ohne persönlich diese Erfahrung gemacht zu haben.

Es reicht ein allgemeines Verständnis von Schmerz oder Verlust, um mitfühlen und entsprechend helfen zu können.

Unter pro-aktiv verstehe ich in diesem Zusammenhang auch, die Herausforderung der Gefühle anzunehmen und mich ihnen nicht hinzugeben. Ich bleibe mit meinem Fokus bei der Person, die Hilfe benötigt. Das geht übrigens ich auch bei mir selbst.

Das „vernünftige“ Gefühl

„Empathie heißt: Ich fühle das, was ein anderer Mensch fühlt. Mitgefühl bedeutet: Ich kümmere mich um den anderen, ich sorge für ihn.“ (Paul Bloom im Interview mit zeit.online)

Bei Mitgefühl handelt es sich sozusagen um das „vernünftige“ Gefühl.

Bloom beschreibt es sehr schön als „Ausdruck der Vernunft, die zwischen dem spontanen, distanzlosen Mitempfinden und dem kalt-distanzierten Verstand vermittelt“. (Wikipedia)

Wenn ich vom Gesunden Abgrenzen spreche, dann meine ich im Grunde genau das:

Du nimmst Dein reaktives Mitschwingen wahr, gibst Dich ihm aber nicht hin. Du wartest einen Moment, bis sich Dein „kalt-distanzierter Verstand“ dazugesellt. Dann erst gehst Du in die Handlung. Dadurch wandelst Du das reaktive in ein pro-aktives Mitschwingen.

Wichtig für Burnies: Der Verstand gesellt sich dazu. Nicht: Der Verstand übernimmt. 😉

Der Schlüssel

Und hier liegt für mich das Geheimnis: Der Weg raus aus dem Burnout ist die Wandlung von einer reaktiven zu einer pro-aktiven Lebenseinstellung!!

Und zwar in allen Bereichen Deines Lebens. Es ist der Schritt in die Eigenverantwortung, der vor allem Folgendes beinhaltet:

Mitgefühl im Sinne von Singer und Bloom Dir selbst gegenüber!!! DAS ist der Schlüssel. Ein pro-aktives Mitschwingen mit Dir selbst.

Lass Dir selbst die „Fürsorge einer Mutter, die ihr Kind tröstet“, „verbunden mit positiven, beruhigenden und liebevollen Gefühlen“ (Singer) zukommen. Kümmer Dich um Dich selbst, im besten Sinne des Wortes, und sorge für Dich (frei nach Bloom).

Kurz: Begegne Dir selbst „aktiv-wohlwollend“ (Singer).

Empathie. Mitgefühl mit sich selbst lernen mit Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedinVersorge Dich selbst mit Fürsorge

Hör auf, im Außen nach Menschen zu suchen, die Dir diese Fürsorge zukommen lassen.

Selbst wenn Du sie findest: Du wirst nie aufhören nach ihnen zu suchen, solange Du Dir selbst nicht in pro-aktivem Wohlwollen begegnest.

In dieser Weise in mein Inneres zu schauen fühlte sich damals ungewohnt und zugleich sehr vertraut an. Es war wie ein Nachhause-Kommen nach einer langen Reise. Ein bisschen war es, als würde ich das erste Mal nach langer Zeit nackt vor einer geliebten Person stehen. Und diese Person war ich selbst.

Wünschst Du Dir Unterstützung bei der Wandlung Deines Lebens von einem re-aktiven zu einem pro-aktiven, dann schreibe mir einfach eine Nachricht und wir vereinbaren einen Termin für ein Erstgespräch. Ich begleite Dich von Herzen gerne ein Stück Deines Weges. Damit auch Du beginnst, in das Leben hineinzuleben, das Du Dir von Herzen wünschst und in dem Du einfach Du selbst sein kannst.

Hab den Mut, für Dich selbst da zu sein! Du bist es wert!

Alles Liebe,
Jana

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Titel:Photo by Jeremy Bishop on Unsplash

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