Verzeihen, vergeben… doch vergessen?

Warum ich verzeihen, doch nicht vergessen möchte

Bevor wir jemandem verzeihen, müssen wir zuerst einmal uns selbst verzeihen. Vergebung liegt nicht in unserem Zuständigkeitsbereich und vergessen ….. vergessen möchte ich nicht mehr.

Es gibt Dinge, die sind uns über viele viele Jahre treuer als unser treuester Freund. Sie sind so präsent in unserem Leben, dass wir sie schon gar nicht mehr bewusst wahrnehmen.

Sie sind wie unliebsame Möbelstücke, die eigentlich gar nicht in unser Leben passen. Schwer, unförmig, dunkel, hässlich stehen sie an einer ungünstigen Stelle, an der wir uns ständig die Zehen oder das Bein stoßen. Auf diese Weise rufen sie sich uns immer wieder in Erinnerung und verpassen uns ständig blaue Flecken, von denen wir nie wissen, wo wir sie herhaben.

Diese Dinge sind wie unliebsame Geschenke von den lieben Verwandten. Sie gefallen uns nicht, aber bei dem Gedanken, uns ihrer zu entledigen, fühlen wir uns unwohl.

Die dunklen Geschenke des Lebens

Gemeint sind die Geschenke des Lebens, die wir als Last, als Bürde, als Ungerechtigkeit empfinden und die unsere Fähigkeit zu verzeihen trainieren sollen. Diese Geschenke haben viele Gesichter, aber nur einen Hauptdarsteller: unser Vertrauen.

Ganz egal, was Dir Schlimmes in Deinem Leben zugefügt wurde, ob von einem Fremden oder einem Vertrauten, am Ende ist es eine Sache, die zerstört am Boden liegt: Dein Vertrauen.

Vorwürfe und Selbstmitleid

Wenn uns Ungerechtigkeiten widerfahren, die wir nicht verarbeitet können, finden wir uns oft in einer Spirale aus Vorwürfen und Selbstmitleid wieder.

In meinem Leben gab es eine sehr lange Zeit ein vorherrschendes Thema, dass ich nicht verzeihen konnte. Wenn ich darauf zu sprechen kam (und das tat ich sehr oft), wurde ich in einen Strudel aus Unverständnis, tiefer Verzweiflung und rasender Wut gezogen.

Ich konnte mich dem Sog dieses Themas nicht widersetzen. Ich empörte mich über die Person, die mir Unrecht zugefügt hatte, schäumte vor Wut, schrie und spie Galle.

Im nächsten Moment sackte ich in mich zusammen und begann verzweifelt zu schluchzen. Ich war vollkommen hilflos und gefangen in diesem Gefühl des Ausgeliefertseins.

Es war ein unerträgliches Gefühl, weil es mir vortäuschte, niemals enden zu wollen. Mir war dieses Unrecht widerfahren und würde niemals rückgängig gemacht werden können. Ergo: Ich würde den Rest meines Lebens dieses Gefühl mit mir herumtragen müssen. Denn an verzeihen war nicht mal ansatzweise zu denken.

HÖLLE.

Alles Recht auf meiner Seite

Ich fand, ich hatte alles Recht der Welt, mich selbst bemitleiden zu dürfen. Zum Verzeihen sah ich keinen Grund.

Wenn ich den Rest meines Lebens mit dieser Wunde rumrennen sollte, dann sollte die Person für den Rest ihres Lebens auch darunter leiden, dass ich ihr dies nie verzeihen würde.

Ich wollte, dass die Person die Verantwortung für das übernahm, was sie getan hatte. Sie sollte dazu stehen. Ich wollte, dass sie den vollen Umfang dessen begriff, was die durch sie zugefügten Verletzungen für mich und mein Leben bedeuteten.

Und in der Erkenntnis dessen sollte sie ein Schmerz überkommen, der meinem gleich kam und sie sollte in tiefste Verzweiflung stürzen und tiefe Reue verspüren.

Hört sich alles ziemlich dramatisch an, nicht wahr!? War es auch.

Gut, und dann?

Doch eines Tages fragte mich eine innere Stimme: Gut, und dann?

Ich: Was gut und dann?
Stimme: Gut, jetzt weiß ich, was Du Dir wünschst. Und dann?

Ich (etwas ärgerlich): Ich verstehe nicht was Du meinst mit Deinem „Und dann?“ !!
Stimme: Was dann? Stell Dir vor, die Person übernimmt die Verantwortung für ihr Verhalten und steht dazu. Sie begreift in vollem Umfang, was sie Dir angetan hat und die Erkenntnis darüber stürzt sie in tiefste Verzweiflung und Reue. Was dann? Wie geht es dann weiter? Bist Du dann erlöst? Und wie sieht Deine Erlösung aus? Was wirst Du alles tun können, was Du jetzt nicht tun kannst, WEIL Du jetzt noch nicht erlöst bist?

In diesem Moment begriff ich, dass ich meine gesamte Energie nach außen richtete und nichts für mich selbst übrig behielt. Ich beschäftigte mich ständig mit der anderen Person und vergaß dabei ganz mich selbst.

Ich war so sehr davon ausgegangen, dass in der Erfüllung meiner Fantasie meine Erlösung liegen würde. Bei der konkreten Frage meiner inneren Stimme wurde mir auf einmal bewusst, dass ich ab dem Moment, wo sich mein „Wunsch“ erfüllen würde, keine Bilder mehr im Kopf hatte.

Wo war ich?

Die Hauptperson in meinen Fantasien war nicht ich. Ich kam nur als Beobachterin vor. Das Ende meiner Träumereien war das Bild der Person in dem Moment der Erkenntnis und das sie überkommende Leid. Ende. Hier hörte der Film auf.

Und wo war ich? WO WAR ICH????

Stimme: Und was machst Du, wenn die Person nie einsehen, nie bereuen wird? Was machst Du, wenn sie ihr Verhalten sogar als berechtigt sieht? Was dann??

Ja, was dann? War ich bereit, mein ganzes Leben dafür zu opfern? Diese Person sah damals ihr Verhalten nämlich als gerechtfertigt. Sie gab mir öfters zu verstehen, dass ihr Verhalten aus dem resultierte, was ich war und wie ich war.

Wollte ich es wirklich zu meiner Lebensaufgabe machen, ihr klar zu machen, dass sie mir Unrecht getan hatte? Und wollte ich wirklich, dass SIE die Hauptperson in MEINEM Leben war??

NEIN!

Was brauchte ich?

Wie konnte ich es aber schaffen, aus meinen eingefahrenen Mustern auszubrechen?

Fangen wir bei den Gesprächen über das Verhalten der Person an. Weshalb hatte ich das Bedürfnis, immer und immer wieder darüber zu sprechen?  Nicht mit der Person selbst, sondern mit meinen Vertrauten.

Suchte ich Mitleid? Ja, das kann ich nicht von der Hand weisen. Half mir Mitleid? Nein, Mitleid hat noch niemandem geholfen. Ganz im Gegenteil. Mitleid hält Dich da wo Du bist. Es suggeriert Dir, dass Deine Situation nicht zu ändern ist und Du deswegen zu bemitleiden bist.

Suchte ich Trost? Ja, auch das. Half es mir? Ja, für kurze Momente. Trost ist aber nur wie eine Salbe auf der Kruste. Sie weicht diese etwas auf, damit sie nicht so spannt und immer wieder aufreißt. Heilen muss die Wunde aber von innen. Dann erst kann die Kruste abfallen.

Was also suchte ich? Was brauchte ich denn so dringend, damit ich meine Kruste endlich abwerfen konnte?

Bestätigung und Botschaft

Ich suchte und brauchte dringend Bestätigung! Immer und immer wieder. Bestätigung dafür, dass mir Unrecht widerfahren war.

Aber wusste ich das denn selbst nicht? Doch, ich wusste es. Oder besser: Ein Teil von mir wusste es.

Es gab aber noch einen anderen Teil in mir. Dieser war tief davon überzeugt, dass das Verhalten der Person eben doch gerechtfertigt war. Dass

  • ich es nicht anders verdient hatte.
  • ich es hätte vermeiden können, wenn ich mich anders verhalten hätte.
  • dieses Unrecht nicht geschehen wäre, wenn ich anders gewesen wäre.
  • es mir erspart geblieben wäre, wenn ich nicht der Mensch wäre, der ich eben bin! „Manche Kinder brauchen das.“ Offensichtlich gehörte ich dazu. Die Schuld lag also ganz bei mir. Wenn ich „richtig“ gewesen wäre, wäre dieses Verhalten mir gegenüber nicht nötig gewesen.

Weil der Anteil, der wusste, dass mir Unrecht geschehen war, vom anderen dominiert wurde, trieb er mich verzweifelt dazu, die Bestätigung im Außen zu suchen. Er benötigte dringend Verstärkung! Leider war ich mir darüber alles andere als bewusst.

Über viele viele Jahre verstand ich weder die Botschaft aus dem Innen noch die Bestätigung aus dem Außen. Ich nahm ja noch nicht mal wahr, dass es sich um eine Botschaft und um die Suche nach Bestätigung handelte.

Verweigertes Eingeständnis

Warum aber dauerte es so viele Jahre, bis ich annehmen konnte, dass mir Unrecht widerfahren war?

Ich brachte es nicht fertig mir einzugestehen, dass diese Person keinen Grund hatte, mich so zu behandeln wie sie es getan hatte. Ich wollte nicht wahrhaben, dass sie diese gemeine Seite in sich trug und an mir auslebte. Und ich versuchte sie zu beschützen, indem ich die Rolle der Schuldigen annahm, um ihr Verhalten zu rechtfertigen.

Es gab keinen Grund? Zumindest keinen von meiner Seite. Der Grund lag und liegt in der Person selbst. Ich war lediglich der Auslöser für eine Emotion, die sie nicht unter Kontrolle hatte. Gehen wir davon aus, dass wir für das Auftreten unserer Gefühle nicht verantwortlich sind (darüber gibt es geteilte Meinungen), sind wir zumindest für das Ausagieren ihrer verantwortlich.

Zum Verständnis ein Beispiel:
Verantwortungsverweigerndes Handeln: Wenn Du mich wütend machst, zieh ich Dir eine über den Schädel.
Verantwortungsübernehmendes Handeln: Wenn du mich wütend machst, übernehme ich Verantwortung für dieses Gefühl. Ich erlaube mir z.B. nicht, die Wut durch körperliche Gewalt an Dir zu entladen.

Ich wollte sie beschützen? Eigentlich wollte ich uns beide beschützen. Und eigentlich hat es überhaupt nichts mit beschützen zu tun. Denn wem hat es schon einmal etwas gebracht, sich oder jemand anderen vor der Wahrheit zu „schützen“?

Die Person wollte ich vor der eigenen Erkenntnis schützen, dass sie im Unrecht war. Ich glaubte ihr bereitwillig, dass es an mir lag und sorgte somit für ihren Seelenfrieden.

Illusion der Kontrolle

Mich selbst schützte ich vor der Erkenntnis, dass wir in einer Welt leben, in der wir niemals vor Ungerechtigkeiten geschützt sind. Es ist doch viel einfacher zu glauben, dass einem Unrecht widerfährt, weil man selbst etwas falsch gemacht hat. Oder weil der andere gemein ist.

Wer möchte denn schon der Tatsache ins Auge blicken, dass das Leben willkürlich ist und wir ihm letztendlich komplett ausgeliefert sind?

Lieber wiege ich mich in einer vermeintlichen Sicherheit, indem ich mich zur Not selbst zur Ursache des mir widerfahrenen Unrechts mache.

Damit schaffe ich mir die Illusion, dass das Leben unter Kontrolle zu bringen ist. Ich muss nur herausfinden, wie ich mich ändern kann und schon ist das Unrecht beseitigt. Und vor allem: Es kann mir nie mehr geschehen.

Dasselbe gilt für die Überzeugung, der andere sei gemein. Auch hier wiegst Du Dich in der vermeintlichen Sicherheit, alles käme in Ordnung, wenn der andere nur erkennen könne, dass er gemein sei.

Die Variable des Unvorhersehbaren

Verzeihen lernen im Coaching mit Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedin

Wir sind nicht verantwortlich für das, was das Leben uns bringt. Unseren Anteil daran haben wir, ja. Auch Einfluss darauf, ja. Im Positiven wie im Negativen. Trotzdem behält sich das Leben immer die Variable des Unvorhersehbaren vor.

Letztendlich kommt es darauf an, wie ich mit dieser Variable umgehen. Im Falle der negativen Auswirkung stellen sich mir die Fragen:

  • Nehme ich sie an oder wehre ich mich gegen sie?
  • Integriere ich sie in mein Leben oder laufe vor ihr fort?
  • Sehe ich nur das Leid oder auch das Geschenk?

Sicherlich ist es in vielen Konflikten Deines Lebens sehr hilfreich und lehrreich, herauszufiltern, worin Dein Anteil an der Entstehung desselben besteht.

Verzeihen lernen im Coaching mit Jana Ritzen . Die GlücksSchmiedin

Manchmal liegt dein Anteil schlicht in Deiner Existenz

Manchmal aber liegt Dein Anteil einfach schlicht in Deiner Existenz. Darin, dass Du bist wer Du bist und ein anderer nicht damit klar kommt. Dass Du zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort bist. Oder dass Du einfach zu unerfahren bist, um eine Situation richtig einschätzen zu können. Oder zu schwach, um Dich zu wehren.

So blöd und unlogisch das klingt und so klar sie für unseren Verstand sind: Genau diese Dinge sind es, die nach unserer eigenen Verzeihung verlangen.

Etwas in uns benötigt unser klares Bekenntnis zu uns selbst: Nein, Du bist nicht falsch! Und Nein, Du bist nicht Schuld an dem Verhalten des Anderen.

Ich musste für mich da sein und mir verzeihen

  • dass ich mich selbst verriet, indem ich die Rolle annahm, die man mir überstülpte, um ein bestimmtes Verhalten gerechtfertigt zu sehen.
  • dass ich dieser Person immer und immer wieder vertraute.

Der erste Schritt war, mir selbst zu verzeihen. Es bedeutete, mir selbst mit Verständnis und Güte zu begegnen. In der Folge ermöglichte dies mir, der Person mit denselben Qualitäten zu begegnen. Ich konnte ihr Verhalten  unabhängig von mir betrachten. Aus der Meta-Ebene.

Wer ist die andere Person? Wie ist ihre Geschichte? Was hatte sie dazu veranlasst, sich mir gegenüber so zu verhalten wie sie es getan hatte? Welchen Auslöser stellte ich für sie dar?

Verzeihen heißt, Deinen Schmerz vom Schmerz der anderen zu trennen

Unter Berücksichtigung der Geschichte und der Charakterzüge dieser Person war es mir eines Tages möglich, das mich verletzende Verhalten nachzuvollziehen. Ich musste sogar zugeben, dass ich mich ziemlich wahrscheinlich genauso verhalten hätte, wenn ich in ihrer Haut gesteckt hätte.

Mein Verständnis für ihr Verhalten machte meine Verletzungen weder ungeschehen noch bedeutete es, dass ich sie guthieß.

Das war ein weiterer Punkt, der mich lange daran hinderte, zu verzeihen. Ich dachte, verzeihen würde das Verhalten gutheißen. Dem ist nicht so! Ich schrieb bereits in meinem Artikel „Loslassen: 8 Geschenke, wenn Du es schaffst“ darüber.

Falls Du Dich in einer Situation befindest, in der Du glaubst, niemals Verständnis für das Verhalten der anderen Person aufbringen zu können, möchte ich Dir verraten, was das Verständnis bei mir bewirkte:

Mir wurde auf einmal klar, dass das alles überhaupt nichts mit mir als Person zu tun hatte!

Ich war nicht falsch! Lediglich als Blitzableiter dienend verstand ich einfach, die Rolle der Schuldigen gut anzunehmen.

Ich wollte diese Rolle nicht mehr

Diese Rolle machte mich aber kaputt. Sie hielt mich vom Leben ab und ich war nicht mehr bereit, auf das Leben zu verzichten.

Es war ein schwerer Schritt für mich, diese Rolle abzulegen. Es fühlte sich an, als würde ich die Peson verraten. Sie alleine lassen.

Tatsächlich aber überließ ich ihr einfach ihre Verantwortung und widmete mich meiner: mein Vertrauen in die Menschen und in die Welt wieder aufzubauen.

Ich baue noch und mache sowohl Fort- als auch Rückschritte. Aber so ist das Leben und ich möchte es nicht mehr anders haben.

Das Verzeihen fiel mir nach dieser Erkenntnis überraschend leicht. Werde ich eines Tages auch vergeben können?

Das fällt nicht in meinen Zuständigkeitsbereich. Durch mein Verständnis für die Person ist mir ansatzweise bewusst, womit sie sich in ihrem Leben rumzuschlagen hat. Sie unterscheidet sich in keinster Weise von mir oder Dir und hat genauso Verständnis und Unterstützung verdient wie jeder andere auch.

Vergessen? Nein!

Kann ich es vergessen? Nein! Weshalb sollte ich vergessen, was mich entscheidend geformt hat? Die Erinnerung mag nicht schön für mich sein. Doch sie gehört genauso zu mir und meinem Leben wie die schönen Dinge.

Nein, vergessen kann ich es nicht. Möchte ich auch gar nicht mehr.

Auch, wenn ich auf diese Erfahrung liebend gern verzichtet hätte, hätte man mich am Anfang meines Lebens vor die Wahl gestellt: Sie befähigt mich zu einem teifen Verständnis für Menschen, die ähnliches erlebten.

In Gesprächen, Artikeln oder Coachings ist es mir möglich, Menschen mit meiner Erfahrung und den daraus gewonnenen Erkenntnissen eine echte Unterstützung zu sein. Würde ich vergessen, wäre auch all das vergessen.

Wenn Du Dich nach Unterstützung und Begleitung in Deinem Prozess, Verzeihen zu lernen, sehnst, schreibe mir einfach eine Nachricht und wir vereinbaren einen Termin für ein Erstgespräch. Ich unterstütze Dich von Herzen gerne bei Deinem Wunsch, in ein Leben mit mehr Leichtigkeit hineinleben zu lernen.

Hab eine wundervolle Woche!

Sei herzlich gegrüßt,

Jana

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Photo by Christiana Rivers on Unsplash

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