Die Top 5 der inneren Antreiber

Stark, perfekt, schnell, verbissen und allzeit bereit

Innere Antreiber treiben – wie der Name schon sagt – uns ständig dazu an, stärker, perfekter, schneller und besser zu werden.

Um besser verstehen zu können, wo sie herkommen und wie wir ihnen entgegen wirken können, stelle ich Dir das Modell der Transaktionsanalyse vor.

Die Seins-Zustände

Kurz zusammengefasst gibt es im Modell der Transaktionsanalyse drei sogenannte Seins-Zustände. Wir tragen sie alle ständig in uns und können sie jederzeit beliebig wechseln. Vorausgesetzt, wir sind uns ihrer bewusst:

  • Das Eltern-Ich (bestehend aus dem kritischen und dem fürsorglichen Eltern-Ich)
  • Das Erwachsenen-Ich
  • Das Kindheits-Ich (bestehend aus dem freien und dem ängstlichen Kind)

Burnout-Modell vs. Selbstverpflegungsmodell

Das Burnout-Modell

Das freie Kind ist jener Anteil in uns, der Eigenschaften wie Kreativität, Neugier, Mut, Unbedarftheit und Intuition in sich trägt.

Der Hauptkonflikt beim Burnout besteht in der permanenten Maßregelung des freien Kindes durch das übermäßig vertretene kritische Eltern-Ich.

Dieser Konflikt läuft praktisch rund um die Uhr und nährt das ängstliche Kind in uns, welches weitgehend sich selbst überlassen bleibt.

Das freie Kind zieht sich mehr und mehr in uns zurück. Soweit, bis Du es nicht mehr wahrnehmen kannst. Es ist dann zwar immer noch da, schläft dann jedoch praktisch in uns.

Auf Dauer stresst uns das und macht uns krank.

Da Eltern-Ich und freies Kind beides Anteile Deiner Selbst sind, stresst Dich dieser Konflikt doppelt:

1. Dein Eltern-Ich will ständig Dein freies Kind in Schach halten.

2. Dein freies Kind rebelliert ständig gegen diesen Teil Deines Eltern-Ichs.

Das Selbstverpflegungs-Modell

Im Selbstverpflegungs-Modell kümmerst Du Dich um Dich selbst.

Das tust Du, indem Dein fürsorgliches Eltern-Ich Deinem ängstlichen Kind in Dir Schutz und Geborgenheit bietet.

Gleichzeitig zollt der Erwachsene in Dir Deinem freien Kind Anerkennung und gewährt ihm Freiraum. So kann es sich austoben und entfalten.

Das Erwachsenen-Ich stellt den Teil in Dir dar, der übernommene Wertvorstellungen überprüft und eventuell ersetzt.

Hier hast Du Zugriff auf Deine eigenen Erfahrungen von der Welt, wie DU sie erlebst. Diese unterscheiden sich teils ziemlich von dem, was Dir als Kind durch Deine Bezugspersonen vermittelt wurde.

Das Erwachsenen-Ich geht immer auf Augenhöhe in Kontakt mit anderen. Auch mit Deinem freien inneren Kind. Gleichzeitig sorgt das fürsorgliche Eltern-Ich dafür, dass sich das ängstliche Kind aufgehoben und geborgen fühlt.

Was sind innere Antreiber?

Innere Antreiber sind Leitgedanken. Sie sind nicht partout schlecht. Sie sorgen dafür, dass Du Dich engagieren und Leistung erbringen kannst. Sie geben Deinem Leben Sinn und Richtung.

Diese Leitgedanken können allerdings aus dem Ruder laufen. Um bei obigem Modell aus der Transaktionsanalyse zu bleiben, kannst Du Dir Deine inneren Antreiber als das nicht enden wollende Ermahnen Deines kritischen Eltern-Ichs vorstellen.

Diese Ermahnungen hast Du meist in der Kindheit wie ein Mantra immer und immer wieder zu hören bekommen, bis sie langsam zu Deiner eigenen Überzeugung wurde.

Sie sagen Dir, wie Du nicht sein und wie Du stattdessen sein solltest.

Im Folgenden schauen wir uns 5 typische Antreiber näher an und ich gebe Dir Tipps, wie Du ihnen entgegenwirken kannst.

5 typische Antreiber

  • Sei stark!
  • Sei perfekt!
  • Mach es allen recht!
  • Beeil Dich!
  • Streng Dich an!

Antreiber #1: Sei stark!

  • Zeige keine Gefühle!
  • Was nicht tötet härtet ab!
  • Beiß die Zähne aufeinander.
  • Verlasse Dich nie auf andere!
  • Nur die Harten kommen in den Garten.
  • Was in Dir drin vorgeht, hat niemanden zu interessieren!
  • Zeige niemandem, wenn Du mal nicht weiter weißt oder nicht mehr kannst.

Wenn dieser Antreiber Dir am meisten in den Ohren liegt, gehörst Du zu den Kämpfern. Konkurrenz ist in Deinem Leben immer ein Thema.

Du bist ständig auf Hab-Acht-Stellung: Fressen oder gefressen werden, das ist hier die Frage! Du willst auf keinen Fall zu denen gehören, die sich unterwerfen. Niemals!

Du kämpfst Dich bis zum letzten Blutstropfen immer weiter weg von dem, wonach Du Dich eigentlich sehnst: Vertrauen, Liebe, Nähe, Fürsorge, Gemeinschaft.

Sich einzulassen auf Menschen und Situationen, über die Du keine Kontrolle behalten kannst, verstehst Du als Schwäche.

Gleichzeitig ahnst Du, dass Deine eigentliche Schwäche darin besteht, dass Du Dich auf nichts und niemanden einlassen willst.

TIPP #1

  • Mache Dir bewusst, in welchen Situationen Deines Lebens dieser Antreiber sinnvoll ist. Zum Beispiel, wenn es erforderlich ist, innerhalb kurzer Zeit eine außerordentliche Leistung vollbringen zu müssen (Notfall-Situation) oder an einer Sache trotz Widerständen dran zu bleiben.
  • Mache Dir klar, dass es nichts mit Stärke zu tun hat, wenn Du Deine Gefühle versteckst. Wirkliche Stärke entsteht, wenn Du Deine Maske abnimmst und zeigst, was in Dir vorgeht. Im Innersten weißt Du das auch! Du schreckst jedes Mal davor zurück, Deine Gefühle zu zeigen und entscheidest Dich lieber für Deine „Stärke“. Da fühlst Du Dich sicherer. Aber mit jedem Mal auch einsamer.
  • Suche Dir Vorbilder von starken Persönlichkeiten, die sich erlauben, Gefühle zu zeigen. Entwickle ein neues Bild davon, was eine starke Person ausmacht. Diese Person muss keine real existierende Person sein. Ich z.B. habe mir neben real existierenden Menschen auch zwei Filmfiguren rausgesucht: Neytiri, die Na’vi-Häuptlingstochter aus „Avatar“ und Chiyo aus „Die Geisha“.

Antreiber #2: Sei perfekt!

  • Werde besser!
  • Du bist nicht gut genug.
  • Sichere Dir Zuneigung durch Leistung!
  • Wenn Du keine Fehler machst bist Du nicht angreifbar.
  • Mache alles gründlich und fehlerfrei – ohne Ausnahme!
  • Scheue ich keine Mühe, um eine Aufgabe perfekt zu erledigen!

Gehörst Du zu den Perfektionisten, sind Fehler in Deinem Leben unverzeihlich. Ein Tabuthema.

Weil der Anspruch an Dich selbst extrem hoch ist, ist Dir nicht bewusst, wie ungnädig Du häufig mit Deinem Umfeld umspringst.

Nicht selten reagierst Du mit Empörung auf Fehler anderer. Diese fühlen sich von Dir zur Guillotine verurteilt, wenn ihnen etwas solch abscheulich Menschliches wie ein Fehler unterläuft.

Obwohl Du viel Bewunderung einheimst, gibt es auch viele, die Angst vor Dir haben. Du bist ihnen unheimlich und stößt sie mit der Nase ständig auf ihre eigene Unvollkommenheit. Das kann auf Dauer zu Neid und Feindseligkeit führen.

Deine Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe durch Perfektion treibt Dich weg von den Menschen. Diese bewundern Dich zwar, aber aus der Entfernung. Und sie fühlen sich Dir unterlegen.

Durch Deinen Perfektionismus ist Deine Menschlichkeit kaum noch zu erkennen, wodurch Du für andere nicht mehr greifbar bist.

TIPP #2:

  • Verwechsle Deine Leistungen nicht mit Deiner Person. Statt „Ich bin was ich leiste!“ lieber „Ich bin!“ Du bist auch dann ein wertvoller und liebenswerter Mensch, wenn Du nicht leistest. Du hörst nicht auf zu existieren, wenn Du keine Leistung mehr vollbringst oder mal nicht perfekt bist! Und Du hast auch ohne Leistung eine Daseinsberechtigung!
  • Baue Dir eine Fehlerkultur auf! Du brauchst Dich nicht für Deine Fehler zu schämen. Einen Fehler zu machen hat nichts damit zu tun, dass mit Dir als Mensch etwas nicht stimmt. Du bist immer etwas wert, auch dann, wenn Du einen Fehler machst! Trenne Deine Leistung / Dein Verhalten von Deiner Person. Statt „Ich bin so dumm, weil ich einen Fehler gemacht habe!“ lieber „Ich habe mich ungeschickt verhalten, dass möchte ich nächstes Mal anders machen.“ Wenn Du Dich als Person verurteilst (oder verurteilen lässt), hast Du keine Wahl. An Deiner Person kannst Du nichts ändern. Du bist wie Du bist! Wenn Du Dein Verhalten verurteilst (oder verurteilen lässt), hast Du eine Wahl: Du kannst Dich das nächste Mal anders verhalten. Dein Verhalten kannst Du ändern, Deine Person nicht! Ein kleiner aber sehr bedeutender Unterschied!!
  • Wenn Dir eine Beziehung zu einer Person wichtig ist, zeige Deine Menschlichkeit. Gib ihnen Einblicke hinter die Kulisse Deiner Perfektion. Zeige, dass Du Dich genauso mit dem Gefühl der Unzulänglichkeit rumschlägst wie sie. Höchstwahrscheinlich sogar noch viel mehr sie. Du lässt Dich aber nicht davon abhalten. Verwendest es im Gegenteil sogar als Motor, Deine Aufgaben trotzdem auf allerhöchstem Niveau zu erledigen. Das ist eine ganz besondere Qualität!
  • Überlege Dir, in welchen Lebensbereichen Dein Perfektionsdrang sinnvoll und in welchen eher hinderlich ist. Deine Arbeit auf allerhöchstem Niveau zu erledigen, mag sinnvoll sein. Als alleinerziehende/r berufstätige/r Mutter/Vater von drei Kindern Deine Wohnstatt immer in astreiner Ordnung zu halten mag dagegen eher hinderlich für einen entspannten Familienalltag sein.

Antreiber #3: Mach es allen recht!

  • Nimm Rücksicht!
  • Sei nicht egoistisch!
  • Hab immer Verständnis!
  • Wahre um jeden Preis die Harmonie!
  • Sei immer freundlich und hilfsbereit!
  • Akzeptiert zu werden ist wichtiger als eigene Interessen durchzusetzen!

Du bist ein harmoniesüchtiger Mensch, wenn dieser Antreiber Dein Leben bestimmt. Es fällt Dir schwer, NEIN zu sagen, Dich abzugrenzen, mit gutem Gefühl Deine eigenen Ziele zu verfolgen.

Deine eigenen Bedürfnisse stellst Du hinten an und richtest Dich komplett danach aus, was andere von Dir erwarten.

Du weißt nicht, wer Du bist und was Du willst. Oder Du denkst, Deine Person und Deine Wünsche vertragen sich nicht mit Deiner Außenwelt.

Deine Grenzen sind schwammig, weswegen Du für andere nicht greifbar wirst und ein echter Kontakt nicht möglich wird.

Du glaubst, andere interessieren sich nicht für Dich und Deine Bedürfnisse, weswegen Du sie entweder verleugnest oder sie „nebenher“ in einem Parallelleben verfolgst und stillst.

TIPP #3:

  • Du bist genauso wichtig wie jeder andere! Nicht mehr, aber auch NICHT WENIGER! In meiner Ausbildung zum Burnout Coach lernte ich eine Übung kennen, welche ich gerne an Mach-es-allen-recht-Menschen weitervermittle: Stell Dir vor, Deine Hände sind Waagschalen einer Waage. In der rechten Waagschale sitzt Du, in der linken der Rest der Welt. Schließe Deine Augen, spüre in das Gewicht dieser beiden Waagschalen und sage den obigen Satz in Ich-Form: Ich bin genauso wichtig wie jeder andere! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Halte beide Hände dabei auf gleicher Höhe.
  • Wenn Du Ja zu anderen sagst, sagst Du NEIN zu Dir. Siehe hierzu auch meinen Beitrag „Nein sagen: Du kannst es nicht? Stimmt nicht! Bestimme selbst, wer und was in Deinem Leben so wichtig ist, dass Du gerne unwiederbringliche Lebenszeit dafür investierst.
  • Du darfst Dich anderen zumuten! Andere tun es ja auch und haben trotzdem Freunde. Eine wirklich schöne Nebenwirkung: Wenn Du Dich anderen zumutest, kann es durchaus sein, dass sich einige Menschen in Deinem Umfeld von Dir distanzieren. Das mag bei dem ein oder anderen etwas schmerzen, aber sieh es mal von dem Punkt, dass sie Platz machen für Menschen, die DICH mögen und zu DIR passen.

Antreiber #4: Beeil Dich!

  • Sei immer Erste/r!
  • Mach schnell!
  • Verschwende keine Zeit!
  • Komm auf schnellstem Weg am Ziel an!
  • Bleib immer über alles informiert!

Liegt Dir dieser Antreiber öfters im Ohr, gehörst Du zu den Hektikern. Tempo ist ein zentrales Thema in Deinem Leben.

Du tust Dir schwer damit, Dir Auszeiten zu nehmen, Dich zu entspannen. Ständig hast Du das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn Du das Tempo rausnimmst.

TIPP #4:

  • Du darfst selbst entscheiden, wann Du Dich beeilst! Ist es wirklich sooo wichtig, ob Du Deinen Haushalt eine halbe Stunde früher oder später erledigt hast? Musst Du wirklich jede Sekunde Deines Tages dafür aufwenden, um irgendetwas zu erledigen? Ist es wirklich nicht möglich, zehn Minuten früher aus dem Haus zu gehen, um mal nicht im Stechschritt zur Arbeit zur hasten? Wer oder was genau sitzt Dir im Nacken, wenn Du bei alltäglichen Aufgaben Zeitdruck verspürst? Die Fähigkeit, unter Zeit- und Leistungsdruck zu Höchstform aufzulaufen ist unter bestimmten Umständen eine tolle Fähigkeit! Du musst aber nicht Dein ganzes Leben zu einem Notfall machen. Wähle bewusst Lebensbereiche und -situationen, in denen Du auf diese Ressource zugreifen möchtest und erlaube Dir ansonsten mehr Muse und Entspannung.
  • Du darfst Pausen machen! Um schnell und effizient arbeiten zu können, benötigt es Pausen, amit sich Dein Geist und Körper erholen kann. Eine tolle Erklärung dafür findest Du im Superkompensations-Modell aus der Sportwissenschaft, welches besagt, dass Du bei zu wenig und zu kurzer Regeneration Deine Muskulatur schwächst anstatt aufbaust. Das lässt sich eins zu eins auch auf unsere geistigte Beanspruchung übertragen. Auch interessant ist hier das Yerkes-Dodson-Gesetz, welches veranschaulicht, wie unsere Leistungskurve bei zu viel Beanspruchung abfällt und uns auf Dauer in ein Burnout führen kann. In der Ruhe liegt die Kraft!

Antreiber #5: Streng Dich an!

  • Gib alles!
  • Geht nicht gibt’s nicht!
  • Du musst alles schaffen!
  • Reiß‘ Dich zusammen!
  • Nur harte Arbeit ist ehrliche Arbeit!
  • Alles was leicht ist ist bedeutungslos!
  • Du kannst alles erreichen, wenn Du Dich nur genügend anstrengst!

Wenn dieser Antreiber Dein Leben bestimmt, gehörst Du zu den Selbstverbrennern. Selbstausbeutung und -überforderung sind zentrale Themen in Deinem Leben. Aufgeben kommt für Dich niemals in Frage. Scheitern ist für Dich keine Option!

Weil Du alles, was Dir leicht von der Hand geht, als bedeutungslos erachtest, wählst Du immer den schwierigsten Lösungsweg. Dabei geht Dir jegliche Freude an oder der spielerische Umgang mit den Dingen immer mehr verloren.

TIPP #5:

  • Arbeit darf Spaß machen! Deine Arbeit ist auch dann und vor allem dann wertvoll, wenn Du Spaß daran hast. Erlaube Dir, Deine Arbeit zu genießen.
  • Arbeit darf leicht sein! Es ist kein Qualitätsmerkmal, ob Dir die Arbeit leicht oder schwer von der Hand geht. Ein Affe ist und bleibt ein hervorragender Kletterer, auch wenn ihm diese Fähigkeit angeboren wurde. Es ist nichts Verwerfliches daran, seine natürlichen Fähigkeiten zu nutzen, um mehr Leichtigkeit in sein Leben zu bringen.
  • Du darfst auch scheitern! Scheitern gehört zum Leben dazu. Nur durch scheitern lernen wir. Wie oft bist Du als Baby hingefallen als Du Laufen gelernt hast? Wie oft hast Du die Worte geformt, bis sie endlich verständlich und in grammatikalisch richtigen Sätzen rauskamen? Glücklicherweise kennen wie als Babys und ganz kleine Kinder diese destruktive Weise des Denkens noch nicht, sonst würden wir nie laufen und sprechen lernen.
    Vielleicht hilft Dir ein anderer Blickwinkel auf das Scheitern: Wenn es noch nicht gut ist, bist Du noch nicht angekommen! oder: Du kannst nie verlieren! Du gewinnst oder Du lernst dazu.
  • Genieße regelmäßig das, was Du bereits erreicht hast!! Halte zwischendurch mal inne und führe Dir vor Augen, was Du in Deinem Leben schon alles erreicht hast.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und entspannende Einsichten für mehr Gelassenheit mit Deinen inneren Antreibern!

Wenn Du mehr über die Transaktionsanalyse erfahren möchtest, empfehle ich Dir das sehr verständlich geschriebene Buch von Thomas A. Harris Ich bin o.k. – Du bist o.k.

Hab eine grandiose Zeit und genieße die Fürsorge Deines ängstlichen Kindes. 😉

Sei herzlich gegrüßt,

Jana

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Photo by Janko Ferlič on Unsplash

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